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		<title>News Feed</title>
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			<title>News Feed</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 19:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Herzliches Glückauf nach Nordrhein-Westfalen!</title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/herzliches-glueckauf-nach-nordrhein-westfalen.html?no_cache=1&#38;cHash=0c363dee88f165ed8381aff2389ae651</link>
			<description>Wir gratulieren den Grünen in NRW zu diesem erfolgreichen Ergebnis. Die WählerInnen haben Rot-Grün...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Ausgang der heutigen Wahl in Nordrhein-Westfalen erklären Thekla Walker und Chris Kühn, Landesvorsitzende der Grünen Baden-Württemberg:<b><i></i></b>
&quot;Wir gratulieren den Grünen in Nordrhein-Westfalen zu diesem erfolgreichen Ergebnis eines engagierten Wahlkampfs. Die Wählerinnen und Wähler haben Rot-Grün eindrucksvoll bestätigt und SPD und Grünen nun zu einer stabilen Mehrheit verholfen. 
Das Ergebnis der &quot;kleinen Bundestagswahl&quot; ist darüber hinaus eine deftige Klatsche für Bundeskanzlerin Merkel und ihren Umweltminister Röttgen. Die Menschen in NRW haben ein deutliches bundesweites Zeichen gesetzt. Schwarz-Gelb hat abgewirtschaftet, die Menschen wollen den Politikwechsel! 
Die Wahl und das aktuelle Umfrageergebnis hier in Baden-Württemberg zeigen, dass die Menschen Vertrauen in Grün-Rote bzw. Rot-Grüne Politik haben. Wir werden nun gemeinsam mit unseren Freundinnen und Freunden in NRW alles daran setzen, auch im Bund den Politikwechsel 2013 herbeizuführen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Partei</category>
			<category>Wahl</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>LBBW muss Nahrungsmittelspekulation einstellen</title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/lbbw-muss-nahrungsmittelspekulation-einstellen.html?no_cache=1&#38;cHash=466641fdadd2b0eebda0501e8193d300</link>
			<description>Thekla Walker fordert die LBBW auf, sich nicht an Spekulationen mit Nahrungsmitteln zu beteiligen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Thekla Walker, fordert die Landesbank Baden-Württemberg auf, sich nicht an Spekulationen mit Nahrungsmitteln zu beteiligen. Die jüngste Studie der Hilfsorganisation Oxfam Deutschland erhärtet den Verdacht, dass auch die öffentlich-rechtliche LBBW in zunehmendem Ausmaß das Geschäft mit Agrarrohstoffen betreibt.
„Wer mit Lebensmitteln spekuliert, macht sich mitverantwortlich für den Hunger auf der Welt“, so Walker. „Die LBBW-Führung muss schnellstens Stellung nehmen zu den Vorwürfen. Ich fordere die LBBW dazu auf, alle Fonds-Aktivitäten, die von der Spekulation mit Nahrungsmitteln betroffen sind, einzustellen.“
Laut Oxfam hat die LBBW-Tochter LBBW Asset Management mehrere Fonds aufgelegt, die insgesamt rund 196 Millionen Euro in Agrarrohstoffe mit Nahrungsmittelanteil investiert haben. Seit 2008 wurde dieses Geschäftsfeld massiv ausgebaut und aktiv beworben.&nbsp;
Insgesamt investieren deutsche Finanzinstitute laut Oxfam über 11 Milliarden EUR in an Nahrungsmittelpreise gekoppeltes Anlagevermögen. Durch diese Spekulation mit Agrarrohstoffen an den internationalen Warenterminbörsen sind die Nahrungsmittelpreise in den letzten Jahren mehrmals regelrecht explodiert.&nbsp;
Menschen im ärmeren Teil der Welt seien davon besonders betroffen. Sie müssten manchmal 80 Prozent und mehr ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben, erklärt Walker abschließend.
<b><link http://www.oxfam.de/publikationen/spekulationsstudie - external-link-new-window "Opens external link in new window">»Oxfam Spekulationsstudie - Mit Essen spielt man nicht</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Soziale Gerechtigkeit</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Arbeit</category>
			<category>Themen</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückenwind für Grüne</title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/rueckenwind-fuer-gruene.html?no_cache=1&#38;cHash=6e7bc51eb0d2eeeded38405620f81ede</link>
			<description>Wir freuen uns sehr über 28% für uns Grüne und dass 3/4 der BürgerInnen im Land mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den heute veröffentlichten Umfrageergebnissen von SWR und infratest dimap erklären die beiden Grünen Landesvorsitzenden Thekla Walker und Chris Kühn:
&nbsp;„Wir freuen sehr darüber, dass dreiviertel der Bürgerinnen und Bürger im Land mit dem eingeschlagenen Weg der Grün-Roten Landesregierung zufrieden sind. Der große Zuspruch für uns Grüne von 28 Prozent zeigt, dass unsere Politik im Land nachhaltig ankommt. Grün-Rot sitzt trotz aller Unkenrufe von Schwarz und Gelb in Baden-Württemberg fest im Sattel.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann überzeugt die Menschen durch seine ehrliche Arbeit. Sein neuer Stil der Politik des Zuhörens und des Dialogs findet große Zustimmung im Land. Die Umfrageergebnisse geben uns kräftig Rückenwind für den Weg der sozialen und ökologischen Erneuerung Baden-Württembergs. Unser Einsatz für eine konsequente Energiepolitik, nachhaltige Haushalte und ehrliche Verkehrspolitik wird damit von den Menschen im Land honoriert. 
Wir Grünen heben aufgrund dieser Umfrage aber sicher nicht ab. Wir wissen, dass wir die Bürgerinnen und Bürger des Landes jeden Tag aufs Neue für unsere Politik begeistern und von unserer Arbeit überzeugen müssen.“]]></content:encoded>
			<category>Partei</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Wahl</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thekla Walker in Verwaltungsrat der Verbraucherzentrale gewählt</title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/thekla-walker-in-verwaltungsrat-der-verbraucherzentrale-gewaehlt.html?no_cache=1&#38;cHash=9f3417badbb3eedd0865f140342ac561</link>
			<description>Wir gratulieren unserer Landesvorsitzenden zur Wahl und freuen uns mit ihr auf die spannende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landesvorsitzende der Grünen, Thekla Walker, ist am vergangenen Dienstag von der Mitgliederversammlung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in deren Verwaltungsrat gewählt worden. Sie ist in diesem Gremium die erste Grüne überhaupt. Wir gratulieren dazu ganz herzlich!
„Ich freue mich auf diese neue spannende Aufgabe. Als Schwerpunkt dieser ehrenamtlichen Tätigkeit sehe ich die konstruktive und kritische Begleitung der wirtschaftlichen und verbraucherpolitischen Entscheidungen des Vorstands. Ich möchte darüber hinaus gerne offene Ansprechpartnerin für alle Mitglieder der Verbraucherzentrale sein“, erklärt Thekla Walker dazu.
Zur Stärkung der strukturellen Position auf dem Markt der Verbraucherinnen und Verbraucher sei die Verbraucherzentrale eine außerordentlich wichtige, unabhängige Institution. „Die Verbraucherzentrale sorgt für gleiche Augenhöhe zwischen Wirtschaft und Konsumentinnen und Konsumenten“, so Walker.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, der Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums informiert, berät und unterstützt. Sie verschafft Überblick bei unübersichtlichen Angebotsmärkten und Durchblick bei komplexen Marktbedingungen. Darüber hinaus vertritt sie Verbraucherinteressen auf Landesebene. Ihre Arbeit wird sowohl über die öffentliche Hand als auch über Eigeneinnahmen finanziert.]]></content:encoded>
			<category>Verbraucherschutz &amp; Agrar</category>
			<category>Themen</category>
			<category>Partei</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Jahr Grün-Rot - Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Interview</title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/ein-jahr-gruen-rot-ministerpraesident-winfried-kretschmann-im-interview.html?no_cache=1&#38;cHash=029148580fa08ba71844e00881da46b4</link>
			<description>Im Gespräch mit Professor Dr. Brettschneider spricht Kretschmann über das 1. Jahr, sein Leben als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 12. Mai 2012 ist die grün-rote Landesregierung ein Jahr im Amt. Zu diesem Anlass spricht Ministerpräsident Winfried Kretschmann in einem aktuellen Video-Interview mit Professor Dr. Frank Brettschneider, Kommunikationswissenschaftler an der Universität Hohenheim, über das erste Regierungsjahr, sein Leben als Ministerpräsident und künftige Vorhaben der grün-roten Landesregierung.
Ministerpräsident Kretschmann zieht in dem Gespräch eine positive Bilanz des ersten Regierungsjahres. Als schönsten Moment seiner bisherigen Amtszeit wertet er seinen Beitrag zum Atomausstieg: „Ich war federführend bei der Energiewende beteiligt, das war ein ganz dramatischer Erfolg.“ Damit sei es gelungen, das fundamentale Versprechen, aus der Atomkraft auszusteigen, einzulösen.
Kretschmann gesteht in dem Interview ein, dass das Amt des Ministerpräsidenten anstrengend sei. „Regieren ist keine Veranstaltung im Streichelzoo“, so Kretschmann, aber es biete die Chance zu gestalten. Er habe sich daran gewöhnt, dass seine Worte inzwischen auf die Goldwaage gelegt würden, wolle aber auch in Zukunft gestanzte Politik-Phrasen vermeiden: „Ich habe den Eindruck, dass es geschätzt wird, dass ich zum Verein klare Aussprache gehöre.“
Der Ministerpräsident betont, dass er den Weg zu mehr Bürgerbeteiligung weitergehen möchte: „Der große Konflikt um Stuttgart 21 hat gezeigt: Wir müssen in Zukunft die Bürgerschaft auf Augenhöhe miteinbeziehen bevor die Dinge entschieden sind.“ Aber auch die direkte Demokratie müsse gestärkt werden. Denn „direkte Demokratie dient nicht nur der Ermächtigung der Bürger, Dinge an sich zu ziehen und zu entscheiden, sie stärkt auch das Vertrauen in die Politik“. Kretschmann zeigt sich zuversichtlich, dass es bald gelinge, gemeinsam mit der Opposition die hohen Hürden für direktdemokratische Entscheidungen im Land zu senken.
Als zentrale Vorhaben für das weitere Regieren nennt Ministerpräsident Kretschmann im Interview neben der Haushaltssanierung, den Bildungsaufbruch und die Energiewende: „Im Bereich der Energiewende müssen wir Tempo zulegen“, denn das Zeitfenster bis zum Ausstieg aus der Atomkraft sei eng und der Zeitplan ambitioniert.
Quelle: <cite><link http://www.stm.baden-wuerttemberg.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Staatsministerium Baden-Württemberg</link></cite>]]></content:encoded>
			<category>Regierung</category>
			<category>Themen</category>
			<category>Partei</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hollande muss AKW-Dinosaurier abschalten!</title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/hollande-muss-akw-dinosaurier-abschalten.html?no_cache=1&#38;cHash=1bf5a1ee837674775547fc37110e6b9c</link>
			<description>Der Zwischenfall am AKW Fessenheim zeigt, dass es Zeit ist, diesen Uraltmeiler endlich vom Netz zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur gestrigen Panne am AKW Fessenheim erklären Thekla Walker und Chris Kühn, Landesvorsitzende der Grünen:
„Dieser  weitere Zwischenfall am AKW Fessenheim zeigt deutlich, dass es Zeit  ist, diesen Uraltmeiler endlich vom Netz zu nehmen. Atomkraft ist nicht  zu beherrschen, das zeigen die Katastrophen von Fukushima und  Tschernobyl überdeutlich. Gerade in einem ausgewiesenen Erdbebengebiet  ist diese Risikotechnologie eine tickende Zeitbombe.
Wir  gratulieren dem neuen französischen Präsidenten Hollande zu seinem  Wahlsieg und messen ihn allerdings an seinen Versprechen im Wahlkampf.  Wir fordern deshalb, dass er nun zur Tat schreitet und den  AKW-Dinosaurier Fessenheim schnell still legt. Die Gefahr eines GAUs  macht vor Ländergrenzen keinen Halt. Andauernde Zwischenfälle in an der  deutsch-französischen Grenze zeigen, dass die beiden  Druckwasserreaktoren nur schwer unter Kontrolle zu halten sind.
Wir  brauchen in Deutschland, Frankreich und ganz Europa eine wirkliche  Energiewende ohne Atomkraft. Wir hoffen, dass Präsident Hollande nun  auch in Frankreich Bewegung in die Debatte bringt, um den Einstieg in  die Erneuerbaren Energien in ganz Europa zu meistern.“]]></content:encoded>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Themen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viel erreicht für Baden-Württemberg</title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/viel-erreicht-fuer-baden-wuerttemberg.html?no_cache=1&#38;cHash=e22180a8760e1baf9e3dd16a3bc3212a</link>
			<description>Seit einem Jahr regiert die grün-rote Politik des Gehörtwerdens – und gemeinsam haben wir viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 27. März 2011 haben die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg Geschichte geschrieben und bei der Landtagswahl den Wechsel gewählt. Die Menschen haben sich für eine neue Politik und für einen neuen Politikstil entschieden. Seit einem Jahr nun regiert die grün-rote Politik des Gehörtwerdens – und gemeinsam haben wir viel erreicht.
Wir haben die Energiewende im Land eingeleitet, für mehr Gerechtigkeit in der Bildungspolitik gesorgt und einen ehrlichen Kurs in der Finanz- und Verkehrspolitik eingeschlagen. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr ökologischer, sozialer und weltoffener geworden. Viel haben wir schon erreicht, doch wir haben auch noch sehr viel vor. Das neue Baden-Württemberg gestalten – dazu laden wir alle ein.
<h3>Auf den Anfang kommt es an</h3>
Mit einer Qualitätsoffensive in der frühkindlichen Bildung und mehr Betreuungsplätzen legen wir den Grundstein für bessere Bildungschancen für Kleinkinder im Land. Wir haben dazu die Mittel für die Kleinkindbetreuung mehr als verdoppelt. So entlasten wir die Kommunen und sorgen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
<h3>Gute Bildung für Alle</h3>
Damit die Schulen zu den Kindern passen und nicht umgekehrt, fördern wir die Schulentwicklung von unten. In den neuen Gemeinschaftsschulen profitieren alle SchülerInnen von individueller Förderung und gemeinsamem Lernen. Für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem sorgen wir durch zusätzliche Ganztagsschulen und den Ausbau der Schulsozialarbeit. Die verbindliche Grundschulempfehlung haben wir abgeschafft, damit Kinder in der Grundschule stressfrei lernen und Eltern wieder mitreden können.
<h3>Hochschulen in Höchstform</h3>
Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen, deshalb haben wir die sozial ungerechten Studiengebühren abgeschafft. Die Hochschulen bekommen diese Gelder ersetzt, um die Qualität der Lehre zu sichern. Mit der Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft kehrt die studentische Mitsprache an die Hochschulen zurück.
<h3>Vielfältig und weltoffen</h3>
Die Vielfalt der hier lebenden Menschen bietet große Chancen. Wir erleichtern deshalb die Einbürgerung und haben den diskriminierenden Gesprächsleitfaden abgeschafft. Um die Situation von Flüchtlingen zu verbessern, haben wir die Residenzpflicht aufgehoben, damit sich Asylbewerber im Land frei bewegen können. Dank Grün-Rot kann endlich auch die Lebenspartnerschaft auf dem Standesamt gefeiert werden und schwule oder lesbische Partnerschaften sind im Beamtenrecht gleichgestellt.
<h3>Gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit</h3>
Ohne gerechte Löhne geht es nicht! Deshalb macht sich Grün-Rot im Bund für einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn stark. Durch das Tariftreuegesetz werden zukünftig öffentliche Aufträge nur noch an Unternehmen vergeben, die soziale Standards einhalten und ihre MitarbeiterInnen fair bezahlen. Mehr Gerechtigkeit wollen wir auch für die Frauen im Land. Wir haben deshalb eine Initiative im Bund für „gleichen Lohn bei gleicher Arbeit“ angestoßen.
<h3>Nachhaltig haushalten und mutig konsolidieren</h3>
Unsere Finanzpolitik ist nachhaltig und macht das Land fit für die Zukunft. Unsere ersten zwei Haushalte waren ohne Nettoneuverschuldung. Wir haben den Mut zur notwendigen Haushaltskonsolidierung und stellen veraltete Strukturen auf den Prüfstand. Wir investieren aber auch in die Zukunft: Durch den Pakt mit den Kommunen verbessern wir die frühkindliche Bildung und geben Kommunen und Kreisen mehr Gestaltungsspielraum.
<h3>Neue Wege gehen</h3>
Wir sorgen für nachhaltige Mobilität im Land. Neben der Stärkung der E-Mobilität gehört hier eine Umverteilung der Gelder zugunsten des ÖPNVs und des Radverkehrs dazu. In Zukunft wird der Straßenbau realistisch gestaltet: Der Erhalt der Straßen im Land geht vor utopischen Neubauten. Mit dem menschengerechten Ausbau der Rheintalbahn und der Elektrifizierung der Südbahn haben wir die Weichen für einen zukunftsfähigen Schienenverkehr im Land gestellt.
<h3>Neue Energie für Baden-Württemberg</h3>
Klimaschutz hat jetzt Gesetzesrang. Bis 2020 werden wir 25 Prozent CO2 gegenüber 1990 einsparen. Wir haben beim Atomausstieg für wesentliche Verbesserungen gesorgt und haben Bewegung in die Endlagersuche gebracht. Mit der Änderung des Landesplanungsgesetzes und dem Windenergieerlass schaffen wir die Voraussetzungen, um den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien im Land zu fördern.
<h3>Natur und Verbraucher schützen</h3>
Naturschutz bekommt durch Grün-Rot einen neuen Stellenwert. Wir haben den Naturschutzetat erhöht und erhalten unsere Landschaft durch das Grünland Umbruchverbot. Auch setzen wir uns für die Gründung eines „Nationalparks Nordschwarzwald“ ein und diskutieren das offen mit den betroffenen BürgerInnen vor Ort. Wir helfen Landwirten beim Umstieg auf biologische Produktion und investieren mit „Bio aus Baden- Württemberg“ in Forschung und Vermarktung. Zur Verbesserung des Verbraucherund Tierschutzes in Baden-Württemberg haben wir mehr Personal eingesetzt und fördern Alternativen zu Tierversuchen.
<h3>Baden-Württemberg in guter Verfassung</h3>
Wir wollen mit der Senkung der Hürden für Volksbegehren und Volksentscheide und einer Reform der direkten Demokratie mehr Bürgerbeteiligung ermöglichen. Jetzt liegt es an der CDU, sich zu bewegen. Die Volksabstimmung über Stuttgart 21 war ein Erfolg für die Demokratie, auch wenn es für uns in der Sache eine Niederlage war. Die Einführung der Verfassungsbeschwerde ist ein weiterer Schritt in die Bürgergesellschaft. Mit der Polizeistrukturreform machen wir Polizeiarbeit effizienter und verstärken ihre Präsenz vor Ort.
<b><link fileadmin/gruenebw/dateien/Regierung/viel-erreicht-flyer-web.pdf - download "Initiates file download">»Viel erreicht für Baden-Württemberg (PDF)</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Regierung</category>
			<category>Partei</category>
			<category>Verbraucherschutz &amp; Agrar</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Demokratie &amp; Recht</category>
			<category>Soziale Gerechtigkeit</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Arbeit</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachgefragt bei Kretschmann: Energiewende im Land ist auf einem guten Weg </title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/nachgefragt-bei-kretschmann-energiewende-im-land-ist-auf-einem-guten-weg.html?no_cache=1&#38;cHash=46476c3bcfc105b421da5dce28c8ae8d</link>
			<description>&quot;Wir sind auf allen Ebenen aktiv geworden und gehen die Energiewende erfolgreich und stringent an&quot;,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir bauen die Windkraft massiv aus, wir machen ein Klimaschutzgesetz, wir fördern die Sanierung von Gebäuden -- auf allen Ebenen sind wir aktiv geworden und gehen die Energiewende erfolgreich und stringent an&quot;, zeigt sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit der Energiepolitik der Landesregierung in ihrem ersten Jahr zufrieden. Gleichzeitig kritisiert er, dass die Bundesregierung zu wenig für die Energiewende tue. Kretschmann fordert die Bundesregierung auf, die Kompetenzen für die Energiewende in einem Ministerium zu bündeln. Merkel müsse die Energiewende zur Chefsache machen und den notwendigen Netzausbau beschleunigt.]]></content:encoded>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Themen</category>
			<category>Podcast</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gratulation an die Grünen Schleswig-Holstein zum Rekordergebnis!</title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/gratulation-an-die-gruenen-schleswig-holstein-zum-rekordergebnis.html?no_cache=1&#38;cHash=b33af2cd5fa5277caf76a624ef03fa73</link>
			<description>Die Grünen in Schleswig-Holstein erzielen mit 13,2 % ihr bisher bestes Ergebnis. Eine Mehrheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das Wahlergebnis in Schleswig-Holstein ist für uns Grüne ein großer Erfolg. Wir gratulieren unseren Freundinnen und Freunden herzlich zum Rekordergebnis von 13,2 Prozent als nun drittstärkste Kraft im neuen Landtag“, erklären Thekla Walker und Chris Kühn, Landesvorsitzende der Grünen Baden-Württemberg zum Ausgang der Wahl in Schleswig-Holstein. „Eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Schleswig-Holsteins hat für einen Politikwechsel im Land gestimmt. Schwarz-Gelb ist abgewählt.“
Das Wahlergebnis bedeute aber auch eine Schlappe für Kanzlerin Merkel. Bereits zum siebten Mal in Folge sei die Politik der Bundesregierung bei einer Landtagswahl abgewählt worden. „Das starke Ergebnis in Schleswig-Holstein ist auch ein Zeichen für einen Politikwechsel im Bund. Nun gilt es, mit dem Rückenwind aus der Wahl Schwarz-Gelb 2013 abzulösen“, so Chris Kühn.
„Der Ausgang der Wahl zeigt auch: Grüne Inhalte kommen an. Die Menschen wollen eine andere Politik mit mehr Bürgerbeteiligung, für soziale Gerechtigkeit, für Umwelt- und Klimaschutz und für gute Bildung. Ziele, für die auch wir in Baden-Württemberg erfolgreich einstehen“, ergänzt Thekla Walker.]]></content:encoded>
			<category>Partei</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlingerkurs beenden, Mindestlohn einführen!</title>
			<link>http://gruene-bw.de//news/article/schlingerkurs-beenden-mindestlohn-einfuehren.html?no_cache=1&#38;cHash=7d6e70eeb4785f1ad8af6a7c0f35eea7</link>
			<description>Die CDU hat endlich erkannt, dass nur mit Mindestlöhnen mehr Lohngerechtigkeit erreicht weden kann....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum „Tag der Arbeit“ und den jüngsten Äußerungen von CDU-Fraktionschef Hauk zum Thema Mindestlohn erklärt Chris Kühn, Landesvorsitzender der Grünen Baden-Württemberg:
„Wir Grünen gehen am Tag der Arbeit gemeinsam mit den Gewerkschaften auf die Straßen und Plätze im Land, um endlich für wirklich faire Löhne zu sorgen. Unserer Überzeugung nach kann dies nur mit der Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, branchenspezifischen Mindestlöhnen und mit allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen gelingen. Heute arbeiten 6,5 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland für einen Niedriglohn, viele sind auf Aufstockung durch Hartz IV angewiesen. Ein Mindestlohn ist deshalb dringend notwendig, um alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wirksam vor Lohndumping und Armut zu schützen. 
Ich bin erfreut darüber, dass auch die CDU endlich erkannt hat, dass der Mindestlohn kein Schreckgespenst ist, sondern einen vernünftigen Weg zu mehr Lohngerechtigkeit darstellt. Allerdings müssen der Debatte nun auch endlich Taten folgen. Eine klare Linie und ein Konzept ist bei der CDU nicht zu erkennen, die Kolleginnen und Kollegen brillieren hier mit Kakophonie. Das jüngste Beispiel zeigt, dass es um konstruktive Vorschläge wirklich schlecht steht: CDU-Fraktionschef Hauk treibt mit seinen Äußerungen den Spaltpilz zwischen ausländische und deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und gibt damit einer unnötigen Neiddebatte Raum.
Deshalb mein Rat an die CDU: Beenden Sie endlich den sinnlosen Schlingerkurs und ebnen Sie den Weg für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland!&quot;]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Arbeit</category>
			<category>Themen</category>
			<category>Soziale Gerechtigkeit</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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